Stadt als BeuteKritikenOnline DiaryKontaktCreditsGästebuchBerlin Stories

++ Der internationale Verband der Filmkunsttheater (»Confédération
Internationale des Cinémas D'Art et Essai«) würdigte den
Spielfilm „Stadt als Beute“ im Rahmen der Berlinale mit einer lobenden Erwähnung.
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Der Film - Synopsis
Lizzy, Marlon und Ohboy sind Schauspieler und leben großstädtische Gegenwart zwischen Proben, Rausch und Orientierungsverlust. Marlon ist neu am Theater und in der Stadt. Hier spielen die Menschen offenbar nach ganz anderen Regeln. Seinen Text versteht er nicht, weil er keinen Bezug zu ihm findet. Dass er übers Wochenende auf einen kleinen Jungen aufpassen muß, hilft ihm natürlich auch nicht. Lizzy sehnt sich nach Glamour und Ruhm und sucht gleichzeitig Geborgenheit und Liebe. Doch sie strandet in einem Nachtclub, in dem man sich viel aussuchen, aber doch nichts behalten darf, in dem Sexappeal Waffe und der Körper käuflich ist. Ohboy kennt den Rhythmus der Stadt, weiß sich instinktiv in ihr zu bewegen und ist doch in ihr gefangen, ihre Beute. Dabei schlingert er mit tragikomischer Leichtigkeit durch die Straßen, um sich den echten Herausforderungen nicht stellen zu müssen.
Mit subtilem Humor und schrägem Realismus erzählt der Film in drei Episoden vom Leben und Überleben in der Metropole, von Einsamkeit und Freundschaft, Erfolg und Anerkennung. Die Proben zu Réne Polleschs Inszenierung von »Stadt als Beute«, jener furiosen Sammlung wahnwitziger Texte und Ausbrüchen voller Verzweiflung, bilden den gemeinsamen Ausgangspunkt der Episoden.
Die Regisseurinnen
Irene von Alberti ("Halbmond")
Miriam Dehne ("99 euro-films")
Esther Gronenborn ("Alaska.de")
Die Produktion
Filmgalerie 451
mit dem ZDF ("Das Kleine Fernsehspiel")
und der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
Stadt als Beute DVD Stadt als Beute auf DVD
Trailer
Soundtrack